7. Mai 2009

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus - SURPRISE - vom 16.Juni bis 25.Juli.2009 im Friedrichsbau Varieté

Stuttgart: Die neue Zaubershow von TOPAS und ROXANNE findet erneut im Friedrichsbau Varieté zu Stuttgart statt. Menschen zerfließen zu Schaum ein Körper schrumpft auf 20 cm Größe Panzerglas wird durchdrungen Orangen durchwandern Zeit und Raum und Howard Carpendale lässt grüßen Topas und Roxanne haben über 2 Jahre an dieser magischen Show gearbeitet. Die beiden internationalen Stars der Zauberkunst sind in vielen Kontinenten aufgetreten – solo und zu zweit, in Zaubershows als Stars an der Seite von Stars, und um die international wichtigsten Auszeichnungen entgegenzunehmen. Inspiriert von diesen Reisen, von den Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen vor und hinter den Kulissen und natürlich mit einer gehörigen Portion Phantasie und Humor entstand „Surprise“, eine Show mit weltweit einzigartigen Illusionen und Original-Musiktiteln.

Überraschung und Verblüffung sind die wichtigsten Elemente von Zauberkunst und Comedy. Topas und Roxanne zeigen in ihrer neuen Show dieses Vergnügen pur! Topas und Roxanne? Halten Sie sich fest: aus dem Traum-Paar ist ein magisches Trio geworden! Ein ganz besonderer Gast aus dem Showbiz steht an der Spitze. Sein Name ist Edward Gordon Jones, Weltstar aus Berufung mit einem Faible für Brillanten und Leberwurst! Und sogar zaubern kann der Mops!

Nach 10 Jahren erfolgreicher Tourneen mit „Magic Affairs“ u. a. in London, New York, Athen und Tel Aviv hatte nun ihre zweite große Magieshow „Surprise“ im November 2008 Weltpremiere in Stuttgart! Topas und Roxanne sind Meister ihres Fachs. Und eben weil sie ihr Handwerk aus dem Effeff beherrschen, bleibt ihnen genug Zeit und lockere Heiterkeit für den einen oder anderen Ausflug ins Comedy-Fach. Publikum und Presse waren begeistert.

Freuen Sie sich schon heute auf diese Zaubershow.

Weitere Informationen: Friedrichsbau Varietè Stuttgart, Telefon 0711-225700, Internet: www.friedrichsbau.de

Text und Foto: Presse Friedrichsbau

Fahrradumfahrt in Stammheim

Stuttgart-Stammheim: Das Fahrrad ist ein attraktives Verkehrsmittel in der Freizeit wie im Alltag. Mit dem Rad zu fahren ist schnell, preiswert, umweltfreundlich, macht Spaß und hält fit. In der Landeshauptstadt Stuttgart ist das Fahrrad wichtiger Bestandteil einer zeitgemäßen Mobilitätspolitik. Radwege, Servicestationen, Fahrradgaragen, Leihräder sowie der Internetradroutenplaner sind hervorragende Angebote, die das Radfahren attraktiver machen.

Stuttgart-Stammheim ist von vielen Hauptverkehrsstraßen umgeben und deshalb könnte man annehmen, in Stadtteil-Stammheim selbst dürfte kaum noch Autoverkehr übrig bleiben, da alle Kfz-Lenker um diesen Stadtteil herum fahren können.

Unstimmigkeiten der Bürger und dem ADFC Stuttgart sagen: Doch weit gefehlt! Sicher würden mehr Menschen dieses umweltfreundliche und platzsparende Verkehrsmittel nutzen wenn das Angebot an Radverkehrsrouten Stammheim besser wäre.

Stammheims Bezirksvorsteherin Tina Hülle (4. vom links) und der Fahrradbeauftragte ( 7. von links) der Landeshauptstadt Stuttgart Claus Köhnlein, luden deshalb am Dienstag. 5. Mai 2009 zu einer Fahrradumfahrt ein.

Auf dieser Rundfahrt mit Betreuungsstadträten, Bezirksbeiräten (Foto) wurde die Situation für Radfahrer im Stadtbezirk kritisch beleuchtet.  Dabei ging es auch  um Änderungen für den Fahrradverkehr im Rahmen des Stadtbahnausbaus U15, um Schulradwege und um Fahrradabstellplätze.

Text und Foto: Waldemar Herzog

Jubiläumsausstellung im Stadtmuseum Bad Cannstatt

Stuttgart-Bad Cannstatt: Bad Cannstatts Geschichte ist vielfältig und reicht weit über das Mittelalter bis in die Römerzeit zurück.

Als Bade- und Kurort mit seinen reichen Mineralwasservorkommen erlebte der alte Oberamtsort am Neckar im 19. Jahrhundert eine besondere Blütezeit, bis schließlich die Industrie die Oberhand gewann. 1905 gingen Cannstatt und Stuttgart eine Städteehe ein. Seit Herbst 2005 ist es ein Anliegen, den Cannstattern, den Stuttgartern und den Gästen die Geschichte der „Stadt in der Stadt“ auf ebenso anschauliche wie unterhaltsame Weise durch Führungen zu unterschiedlichen Themen nahe zu bringen.

Zahlreich sind die Deutungen und Spekulationen über die Entstehung des Stadtnamens „Cannstatt“ und fast ebenso zahlreich die Gestaltungen, die das Cannstatter Wappen im Laufe seiner Geschichte erfahren hat. Eine Jubiläumsausstellung im Stadtmuseum Bad Cannstatt zum 50-jährigen Bestehen des Museums gibt einen Überblick über die Geschichte der Cannstatter Kanne. Die Ausstellung wurde am Mittwoch, den 6. Mai 2009 eröffnet.

Bad Cannstatts Bezirksvorsteher Thomas Jakob (Foto links)  und Susanne Laugwitz-Aulbach, Leiterin des Kulturamts, sprachen zur Eröffnung die Grußworte. Dr. Manfred Schmid vom Planungsstab des Stadtmuseums hielt den Festvortrag und Historiker Olaf Schulze führte die anwesenden Gästen in die Ausstellung ein.

Weitere Informationen: Stadtmuseum Bad Cannstatt (Klösterle Scheuer), Marktstraße 71/1, 70372 Stuttgart, Telefon 0711-2166189 und 0711-564788, Email: poststelle.stadtmuseum@stuttgart.de

Text und Foto: Waldemar Herzog

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