14. Mai 2009

Heiraten im Mercedes-Benz Museum

Stuttgart: An einigen Tagen im Jahr wird das Casino auf der obersten Ebene des Mercedes-Benz Museums zum Standesamt. Dann können sich Paare dort in einzigartiger Atmosphäre mit Blick auf die Weinberge und den ersten Mercedes das Ja-Wort geben.

Noch freie Termine sind in diesem Jahr Mittwoch, 9. September, Freitag und Samstag, 4. und 5. Dezember, sowie für Kurzentschlossene, Samstag, 6. Juni. Die Trauungen können jeweils zwischen 10 und 16 Uhr stattfinden. Reservierungen nimmt das Standesamt Stuttgart-Bad Cannstatt entgegen.

Neben der standesamtlichen Trauung hält das Mercedes-Benz Museum weitere Angebote rund um den schönsten Tag im Leben bereit: So kann auch die anschließende Hochzeitsfeier in unterschiedlichsten Varianten vor Ort inszeniert werden. Ob kleiner Sektempfang oder rauschendes Fest, ein Mercedes-Benz Oldtimer oder ein exklusiver Besuch nach Museumsschluss im Restaurant – die Eventexperten des Museums erfüllen beinahe jeden Wunsch. Dazu gehören natürlich auch Hochzeitsfotos direkt in der Ausstellung, Führungen für die Hochzeitsgesellschaft oder die Buchung eines Neufahrzeugs mit Vorfahrt direkt zum Haupteingang.

Für weitere Informationen steht das Mercedes-Benz Classic Kundencenter unter Telefon 0711-1730000 oder online unter classic.kundencenter@daimler.com zur Verfügung.

Text: Presse-Daimler-Museum * Foto: Waldemar Herzog und Presse-Daimler-Museum

Bunt und vielfältig war das Maifest der SPD in Stammheim zum Europatag 2009

Stuttgart-Stammheim: Ein Maifest ganz anderer Art fand in Stuttgarter Stadtteil Stammheim vor der Schloss-Scheuer statt. Die SPD Stammheim und mit ihr die Ortsvereine aus dem Norden hatten zu diesem Fest am Europatag, dem 9. Mai 2009, eingeladen.

Selten war der Vorplatz der Schloss-Scheuer so bunt anzuschauen. Der deutsch-russische Kulturverein Kolobok, sowie der griechische Verein Pontiaki Estia zeigten sich in farbigen Kostümen. Kindertanzgruppen führten traditionelle Tänze vor. Die griechische Gruppe untermalte ihre Darstellung noch mit Livemusik und die  Jugendgruppe von Kolobok zeigte auch, dass sie ebenso gut moderne Tänze aufführen können.

Zahlreiche Zuschauer hörten auch interessiert den Rednern der Europaparlament-Kandidaten, der Bundestagsabgeordneten und des  Stadtrates aus Stuttgart zu. Der offizielle Teil des Festes endete mit der Vorstellung der beiden Nordkandidaten zur Stadtratswahlen in Stuttgart, die natürlich die anwesenden Gäste aufforderten, an der Stadtratswahl am 7. Juni 2009 teilzunehmen..

Den Abschluss und die Überleitung zum gemütlichen Beisammensein bildete, wie so oft, die Musikgruppe Querbeet. - Alles in einem, ein gelungenes Fest.

Text: Waldemar Herzog * Foto: Judith Vowinkel

Bundesweiter SafetyCheck für junge Fahrer bei Dekra

Stuttgart: Der SafetyCheck ist wieder zurück. Auch in diesem Jahr lädt Dekra wieder alle jungen Erwachsenen zu einem kostenlosen Sicherheitscheck ihrer Fahrzeuge cm. Die bundesweite Verkehrssicherheitsaktion von Dekra, Deutscher Verkehrswacht und Deutschem Verkehrssicherheitsrat (DVR) läuft vom 11. Mai bis 27. Juni 2009 bundesweit an allen Dekra Niederlassungen. Ziel der groß angelegten Sicherheitsaktion ist es, das nach wie vor hohe Unfallrisiko der jungen Autofahrer zu senken.

Schirmherr der Initiative ist wie in den Jahren zuvor Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee. „Leider sterben immer noch zu viele junge Menschen im Straßenverkehr. Deshalb begrüße ich diese sinnvolle Sicherheitsinitiative, mit der Dekra die junge Generation über die Gefahren am Steuer aufklärt“, so der Minister.

Das Unfallrisiko der 18- bis 24-Jährigen ist noch immer mehr als doppelt so hoch wie bei der Bevölkerung insgesamt. Neben fehlender Fahrpraxis und geringem Sicherheitsbewusstsein spielen auch technische Mängel eine große Rolle. Junge Fahrer sind häufig in älteren Autos unterwegs und fallen durch eine extrem hohe Mängelquote und ein überdurchschnittliches Unfallrisiko auf. Dekra fordert die jungen Fahrerinnen und Fahrer auf, am SafetyCheck teilzunehmen, damit sie versteckten Risiken nicht zum Opfer fallen. Als Anreiz verlosen die Veranstalter unter den Teilnehmern ein DTM-Wochenende und zahlreiche andere attraktive Preise.

Wie wichtig ein zusätzlicher Sicherheitscheck an Fahrzeugen junger Fahrer ist, zeigen die Ergebnisse der SafetyCheck-Aktion des Jahres 2008. 74 % der Teilnehmer fuhren einen Pkw, der acht Jahre oder älter war. An fast neun von zehn dieser Fahrzeuge stellten die Ingenieure Mängel fest. Zum großen Teil waren sicherheitsrelevante Bauteile wie die Bremsanlage, Fahrwerk und Reifen betroffen. Im Schnitt fanden die Sachverständigen an jedem mangelbehafteten Fahrzeug mehr als drei Mängel. Auch in punkto moderner Sicherheitstechnik sind die jungen Fahrer im Nachteil: Knapp die Hälfte der Fahrzeuge (46 %) verfügte über keines der Sicherheitssysteme Fahrerairbag, Anti-Blockier-System oder Schleuderschutz ESP.

Die 18- bis 24-Jährigen sind nach wie vor die Altersgruppe mit dem höchsten Unfall- und Todesrisiko im Straßenverkehr. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes verunglückten im Jahr 2007 insgesamt 87.109 (Vorjahr: 84.303) junge Männer und Frauen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen. 971 (Vorjahr: 1 .011) von ihnen kamen dabei ums Leben. Je 100.00 Einwohner dieser Altersgruppe verunglückten 1.279 junge Erwachsene im Straßenverkehr. Das sind mehr als doppelt so viele wie bei der Gesamtbevölkerung.

Weitere Informationen zur Aktion unter: www.safetycheck2009.de

Text : Dekra-Presse *  Foto: Waldemar Herzog und Presse-Dekra

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